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EIT-Innovation Days an der RWTH Aachen und BioM

Ganz im Zeichen von  Innovation and Entrepreneurship – Die ‚iDays‘ an der Universität Aachen und bei BioM

Der EIT Innovation Day (iDay) bringt Gesundheitsversorgung und Unternehmertum zusammen und verbindet die beiden Konzepte. Im Oktober und November fanden die. von EIT Health-Partnern veranstalteten EIT Innovationstage an 32 Standorten in ganz Europa. In Deutschland waren die EIT Health Germany-Partner RWTH Aachen und BioM die Gastgeber.

Am 26. Oktober 2019 von 9:00 bis 17:30 Uhr fand der ‚Innovation Day‘ der Universität Aachen im Technologiezentrum Europaplatz statt. An der diesjährigen Veranstaltung nahmen mehr als 40 internationale Studierende aller Fachrichtungen teil. Den Studenten wurden zwei verschiedene Challenges mit dem Ziel vorgestellt, innovative Lösungen basierend auf der Methode des Design Thinking zu finden. Die Challenges wurden von Vertretern zweier verschiedener Unternehmen aus dem Bereich der mentalen (EAAD Association) und visuellen Gesundheit (Essilor Group) vorgestellt und die Studenten hatten die Möglichkeit, das Problem im direkten Kontakt mit den Unternehmen zu diskutieren und ihre Ideen und Prototypen zu testen und zu präsentieren.

Darüber hinaus hatten die Studenten die Möglichkeit, ein junges Aachener Startup namens Medical Magnesium GmbH aus dem Healthcare Bereich kennenzulernen und sich von ihrer Geschichte, ihren eigenen Erfahrungen und ihrer Expertise im Bereich Pitching & Präsentation ihrer Ideen inspirieren zu lassen. Am Ende des Tages wählte eine Expertenjury aus Vertretern der Unternehmen, des Startups und von EIT Health die beste Idee aus: einen intelligenten Sensor, der Daten über das Sehverhalten von Kindern im Tagesablauf sammelt, um Kurzsichtigkeit frühzeitig zu erkennen und zu diagnostizieren.

 

Das Team „Mini-Beanie“ wird zum diesjährigen Finale nach Paris fahren.

Am 8. November 2019 fand in Martinsried/München der ‚BioM’s Innovation Day‘ statt, der den Teilnehmern eine Challenge zum Thema „Wie kann man Patienten mit neurologischen Erkrankungen mit neuen digitalen Lösungen unterstützen?“ als Aufgabe stellte. Drei inspirierende Referenten, Dr. Stefan Simianer, Dr. Joachim Vogt und Dr. Daniel Novàk, stellten Aspekte des Themas vor und teilten ihr Fachwissen mit den Studenten. Die multidisziplinären Teams aus Studenten, Postdocs und Young Professionals arbeiteten an möglichen Lösungen, die auf der Methode des Design Thinking basieren, unterstützt von BioM-Mentoren. Am Ende des Tages konnten die Teams ihre innovativen Produktideen in einem kurzen Pitch einer Jury vorstellen.

 

The Gold Award was assigned to Dr. Vanesa Fernandez (Junior Group Leader at TUM), Dr. Sonja Lacher (Postdoc at BioMedical Center LMU), Thomas Raab (Student at TUM), Christina Schwarting (BioEntrepreneur Martinsried) for their idea “Caregivers App”.

Congratulations to the winners and good luck in the finals!