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EIT Health startet mit Top-Unternehmen in Österreich

Mit Wirkung zum 01.01.2020 sind als erste österreichische Partner, das AIT Austrian Institute of Technology (AIT), Österreichs größtes außeruniversitäres Forschungsinstitut,  zusammen mit vier führenden Industrieunternehmen, Boehringer Ingelheim Regional Center Vienna (RCV), Kapsch BusinessCom, UNIQA Insurance Group AG und der WILD Gruppe, sowie als Netzwerkpartner, der erfolgreiche Wiener Startup Inkubator INiTS, EIT Health beigetreten.

Der Life Science Sektor in Österreich ist ein lebendiger Markt (60% Pharma, 40% Biotech, mehr als 1000 Unternehmen, mehr als 55.000 Beschäftigte) und ein signifikanter und zukunftsorientierter Treiber für wirtschaftliches Wachstum, Innovation und Talente. Neben der etablierten Industrie sind zahlreiche kleine und mittelständische Unternehmen vertreten – darunter auch zahlreiche Start-ups. Durch die Mitgliedschaft der österreichischen Partner soll das EIT Health Netzwerk in der nationalen Life Science Branche verankert und Synergien geschaffen werden. Damit wird in Österreich ein gesünderer Lebensstil gefördert, die Gesundheitsversorgung verbessert und die Gesundheitswirtschaft gestärkt.

In enger Abstimmung mit EIT Health Germany ist es dem AIT als treibende Kraft gelungen, nationale Partner aus verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens zusammen zu bringen, um gemeinsam diesem EU-Netzwerk beizutreten. Die Initiative der österreichischen Partner für EIT Health wird von Stakeholdern aus den nationalen Life Science Clustern (LISAvienna, Cluster Life Science Tirol, Human.technology Styria), der FFG und öffentlichen Hand unterstützt.

Die Vorteile des Netzwerks für österreichische Unternehmen liegen auf der Hand: langfristige Partnerschaften, marktnahe Projekte auf mittlerem Technologiereifegrad mit Businessplan, vereinfachte Projektanträge, Zugang zu ca. 1000 verknüpften Startups, up-to-date Bildungsangebote für Studenten, junge Mediziner und Bürger – alles im Rahmen des breiten Tätigkeitsfeldes von EIT Health in Europa verankert. Sp können gemeinsam neue Produkte und Dienstleistungen schneller auf den europäischen Markt gebracht, junge regionale Unternehmen gezielt gefördert und neue Bildungsangebote verfügbar gemacht werden.