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Corona-Mehrausgaben bremsen Investitionsbereitschaft der Krankenkassen

Krankenkassen können deutlich weniger in Start-ups investieren | Artikel im Handelsblatt mit Dr. Katharina Ladewig, Managing Director von EIT Health Germany (20. November 2020)

Seitdem am 19.Dezember 2020 das Digitale-Versorgungs-Gesetz in Kraft getreten ist, können sich Krankenkassen mit bis zu zwei Prozent ihrer Finanzreserven an Start-ups beteiligen. Die Investmentausblick wird allerdings aufgrund der durch das Coronavirus zusätzlich entstandenen Kosten getrübt. Die Bundesregierung rechnet für das Jahr 2021 mit Mehrkosten in Höhe von 16 Milliarden Euro, an denen sich auch die Krankenkassen mit knapp der Hälfte aus Ihren Rücklagen beteiligen müssen. Auch die Branchenexperten hinter Initiativen wie dem „Brückenköpfe Leonardo Invest“ Krankenkassenfond (Berliner Beteiligungsgesellschaft) und der Venture Centre of Excellence (VCoE) europäischen Life Science Investitionsplattform (European Investment Fund und EIT Health) für Kollaboration und Investitionsbeteiligung zwischen Wagniskapitalgebern und Health Start-ups, nehmen eine verminderte Investitionsbereitschaft der Krankenkassen wahr.

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