EIT Health Germany
Innovation

Innovationsprojekte –
von der Idee zu Produkten und Dienstleistungen 

Innovationsprojekte stehen vor den größten gesellschaftlichen Herausforderungen im Gesundheitsbereich. EIT Health möchte diesem Umstand mit seinem starken Netzwerk begegnen. Das Ziel ist es, innovativen Projekten und Dienstleistungen einen schnellen Markteintritt zu ermöglichen und neue Lieferprozesse von Organisationen innerhalb des europäischen Healthcare Systems einzuführen.

Die vielversprechendsten Ideen werden zu einem kommerziell einsetzbaren Produkt weiterentwickelt, hierbei wird ein multidisziplinärer Ansatz verfolgt, der Unternehmensführung, Medizin, IT und weitere Wissensbereiche mit einbezieht. 

Partner in diesem Projekt: 

 

 

More information about iPDM-GO can be found on this website

 

iPDM-GO

Diabetes Mellitus stellt eine große und mehrdimensionale Herausforderung für die Menschheit dar. Im Jahr 2017 schätzte die International Diabetes Federation (IDF), dass es weltweit rund 425 Millionen Menschen mit Diabetes gibt, Tendenz steigend. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, kosteneffiziente Gesundheitsdienstleistungen anzubieten, die auf die individuellen Bedürfnisse und Anforderungen jedes Patienten zugeschnitten sind.
Integrated Personalized Diabetes Management Goes Europe (iPDM-GO), ist bestrebt, dieses Problem zu lösen. Es handelt sich um einen therapeutischen Ansatz, der den Behandlungsprozess strukturiert, HCPs und Patienten verbindet und digitale Werkzeuge zur Visualisierung und Analyse von Daten integriert.

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ADAPT – Airway Disease Analysis and Prevention

Entzündliche Atemwegserkrankungen werden oft zu spät diagnostiziert. Jedes Jahr sind Atemwegserkrankungen in Europa die Ursache für 600.000 Todesfälle und sechs Millionen Krankenhausaufenthalte, zudem verursachen sie Kosten in Höhe von 200 Milliarden Euro. ADAPT kombiniert zwei Innovationen, um ein neuartiges Diagnosekit zu entwickeln, das eine frühere und genauere Einschätzung entzündlicher Atemwegserkrankungen ermöglicht, was verbesserte Interventionsmaßnahmen und eine individualisierte Behandlung nach sich zieht.

Partner in diesem Projekt:

 

   

ASSES – Retinal Phase Contrast Imaging for Early Diagnosis

Mehr als 28 Millionen Menschen in Europa sind aufgrund von Netzhauterkrankungen in ihrer Sicht beeinträchtigt. Die aktuelle Art der Diagnose basiert auf der Identifizierung einer großflächigen Veränderung in der Retina, die in den meisten Fällen durch konventionelle aufgenheilkundliche Instrumente erst dann festgestellt wird, wenn der Patient bereits einen irreversiblen Sichtverlust erlitten hat. ASSESS  entwickelt ein revolutionäres System, das eine schnelle, nicht invasive Bildgebung der Netzhautzellen des Patienten ermöglicht. Durch die frühe Diagnose von Netzhauterkrankungen, die eine der Hauptursachen für Erblinden sind, ist eine verbesserte Behandlung und die Möglichkeit zur Vorbeugung gegeben. 

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Externer Projektpartner:
Trier University of Applied Sciences

CLAIRE

CLAIRE entiwckelt eine „Alexa mit Doktortitel“, einen virtuellen innovativen Healthcare Assistenten, um einer der größten Herausforderungen in heutigen Intensivstationen zu begegnen: medizinisches Wissen und Datenlage wachsen täglich – Ärzte und Krankenpfleger verbringen die Hälfte ihres Tages vor einem Computer, statt mit dem Patienten in Kontakt zu sein. Der virtuelle medizinische Assistent von CLAIRE vereint neueste Machine Learning Techniken, natürliche Sprachentwicklung und künstliche Intelligenz mit einer intuitiven Benutzeroberfläche, um Ärzte und Krankenpfleger in der Intensivpflege bei der Dokumentation, Krankheitsbestimmung und der genau passenden, evidenzbasierten Behandlung zu unterstützen. 

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Mehr Informationen zu CLOSE finden Sie auf dieser Webseite.

 

CLOSE

CLOSE bringt die künstliche Bauchspeicheldrüse zu Menschen mit Typ2 Diabetes

Die künstliche Bauchspeicheldrüse (artificial pancreas, abgekürzt „AP“) nähert sich einer „technischen Heilung“ von Diabeteserkrankungen an. AP Systeme schliessen einen Regelkreis zur Kontrolle des Blutzuckers, indem sie die Ergebnisse einer konitnuierlichen Blutzuckerkonzentrationsmessung mit Hilfe eines Algorithmus in die automatische Verabreichung der richtigen Insulinmenge durch eine Pumpe übersetzen (closed-loop metabolic control).

CLOSE will die Versorgung und Lebensqualität von Personen mit Typ2 Diabetes zu verbessern. Unter der Leitung des Homecare Service Povider Air Liquide Healthcare und des klinischen Aufragsforschungsinstituts Profil GmbH macht das CLOSE Konsortium die künstliche Bauchspeicheldrüse zum integralen Bestandteil eines Produkt- und Servicepaketes (APplus). APplus ergänzt die künstliche Bauchspeicheldrüse durch ein Train-the-Trainer Programm, telemedizinische Betreuung, sowie durch Werkzeuge für die Prognose von Behandlungsergebnissen und die Erfassung der gesundheitsökonomischen Nachhaltigkeit. Nach initialer Markteinführung in Frankreich wird CLOSE die Versorgung von Personen mit Typ2 Diabetes mit maßgeschneiderten APplus Lösungen in Europa und weltweit ausbauen.

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Flu Diagnosis – Neues Influenza-Management in Europa

Dieses Projekt zielt darauf ab, den ineffizienten Influenza-Versorgungspfad zu verbessern und zusätzliche Hindernisse, die einer breiten Einführung einer neuen Lösung im Wege stehen, zu überwinden. Die (cobas® Liat®) laborbasierte Testmethodik führt zu einer einfach nutzbaren und kompakten Lösung zur medizinischen Versorgung und Pflege am Krankenbett von Patienten mit Influenza-Risiko. Die Ergänzung von Liat® zu dem klinischen Versorgungspfad wird die Krankenhausaufenthalte und eine mögliche Übertragungsrate der Krankheit reduzieren, zudem die unnötige Verschreibung von Antibiotika im Falle von viralen Infektionen und die damit verbundene Morbidität und Sterblichkeitsrate durch sekundäre bakterielle Infektionen. Das Projekt wird für die klinischen und ökonomischen Nachweise sorgen, die es braucht, um die Entscheidungsfindung zu unterstütze, die technologische Entwicklung voranzutreiben, den Zugang zu den neuesten diagnostischen Technologien maßgeblich zu beschleunigen und verbesserte Bedingungen für Grippepatienten zu schaffen. 

Partner in diesem Projekt:

 

 

Mehr Informationen zu FRAIL finden Sie auf dieser Webseite.

FRAIL – Frailty Assessment in Daily Living

Die Identifizierung und richtige Bewertung des Faktors Fragilität ist bei der Behandlung älterer Menschen essentiell, um geriatrische Interventionen genau auf die Bedarfe des Einzelnen auszurichten. Die derzeitig verfügbaren Instrumente zur Einschätzung der individuellen Fragilität erfordern zeitaufwändige Screening-Verfahren und sind daher in der Primärversorgung schwer einsetzbar. FRAIL ist ein Projekt, das darauf abzielt, eine Smartwatch-App zu entwickeln, die ältere Menschen in fragilem Zustand unterstützt. Die App speichert und überwacht Stürze, körperliche Aktivität und eine Unterbrechung der Alltagsroutinen, um den Beginn von Fragilität rechtzeitig zu erkennen und weiteren Konsequenzen für den Patienten vorzubeugen. 

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HomeCare @ COPD RAS-Q: Bringing Care Home for COPD Patients

Chronic Obstructive Pulmonary Disease (COPD) ist eine progressive, lebensbedrohliche Lungenerkrankung, die sich durch Kurzatmigkeit und andauernden Husten auszeichnet. Weltweit gibt es 250 Millionen COPD-Patienten, die Krankheit rangiert auf Platz vier der weltweiten Todesursachen  und fordert jährlich drei Millionen Menschenleben. HomeCare @ COPD zielt darauf ab, die heimische Pflege für Lungenpatienten zu verbessern, indem Patienten mit RAS-Q vertraut gemacht werden, dem so genannten „lung in their backpack“ („Lunge im Rucksack“). Es handelt sich um das weltweit erste tragbare Beatmungsgerät für die langfristige COPD-Behandlung, das mit Hilfe von EIT Health entwickelt wurde. 

Partner in diesem Projekt: 

 

MARNIE – Merging Augmented Reality and Neurostimulation to improve Enacting

Jedes Jahr erleiden mehr als eine Million EU-Bürger einen Schlaganfall und bis zu 30 % leiden unter gleichnamiger Hemianopie, einem komplexen visuomotorischen Defizit, das durch einen Schlafanfall  im visuellen Kortex hervorgerufen  und mit dem Verlust eines visuellen Halbfeldes in Verbindung gebracht wird . MARNIE unterstützt die Behandlung visuomotorischer Defizite, die Augen-Hand-Koordinationsschwierigkeiten von Patienten nach einem Schlaganfall verursachen. Hierbei wird sich einer neuen Therapie bedient, die  eine Augmented-Reality-Brille mit Niedrigstrom-Stimulation des Schädels kombiniert, um das Gehirn zu trainieren. 

Partner in diesem Projekt: 

 

NEOSPECT -Adoptive transfer of neoantigen-specific T cells

Im letzten Jahrzehnt hat wegweisende Forschung zum Verständnis des Immunsystems und  der Entfaltung seines Anti-Tumor-Potenzials dazu geführt, adoptive Zelltherapien durchzuführen, die dazu in der Lage sind, Tumore zu beseitigen, die traditionellen und zielgerichteten Behandlungen gegenüber resistent sind. T-Zellen-Reaktionen auf  mutierte Peptid-Liganden, die als Neoantigene auf Krebszellen wirken, führen nachweislich zu Anti-Tumor-Reaktionen. NEOSPECT  wird die Krebsbehandlung revolutionieren, indem es zwei neuartige klinische Konzeptansätze kombiniert: adoptive Zelltherapie und die zielgerichtete Behandlung von tumorspezifischen Neoantigenen. Diese Kombination wird die Herstellung patientenspezifischer klinikreifer T-Zell-Produkte im Rahmen eines kosteneffizienten, sicheren und automatisierten Prozesses ermöglichen. 

Partner in diesem Projekt: 

 

SEIZEIT2 -Discrete Personalized Epileptic Seizure Detection Device

Mehr als 50 Millionen Menschen weltweit leiden an Epilepsie, die damit eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen weltweit ist. Ungenaue Anfallsmeldungen stellen die Diagnose und Behandlung von Menschen mit Epilepsie vor große Herausforderungen. SeizeIT2 ist ein klinisch genaues Anfallserkennungssystem für Menschen mit Epilepsie. Dieses diskrete tragbare Gerät überwacht mehrere Biosignale, um eine genauere quantitative Analyse der Anfallsaktivität zu ermöglichen, so dass Menschen mit Epilepsie eine für ihren spezifischen Zustand optimierte Behandlung erhalten können.

Partner in diesem Projekt:

 

 

Mehr Informationen zu RealWorldForClinic finden Sie auf dieser Webseite.

RealWorld4Clinic

RealWorld4Clinic steht für Real-World Cardio-Respiratory Health Monitoring for Clinical Contract Research & Telecardiology. Das Innovationsprojekt will eine qualitativ hochwertige Erhebung und KI-gestützte Nutzung digitaler Biomarker in klinischen Zulassungsstudien und der ambulanten Versorgung chronisch erkrankter Personen verwirklichen. Das hinter dem Projekt stehende Konsortium generiert Lernerfahrungen und Synergien aus einer strategischen Kooperation von klinischer Forschung und klinischer Versorgung. RealWorld4Clinic will einen spürbaren Impakt für die Versorgung von Personen mit Herzinsuffizienz generieren, bei gleichzeitiger Kosteneinsparung im Milliardenhöhe.

Partner in diesem Projekt: 

R2U-POC-Tox – ready-to-use point-of-care toxicity test

Arzneimittelbedingte kardiale und neuronale Toxizitäten sind Hauptgründe für Komplikationen  in der täglichen klinischen Praxis und ebenso die Hauptursache für Probleme in der frühen Phase der Arzneimittelherstellung und der Phase nach dem Markteintritt. Da konventionelle Prüfverfahren von Medikamenten auf in vivo und in vitro Tiermodellen mit begrenzten Translationskapazitäten basieren, besteht ein dringender Bedarf nach Translatorischen Prüfungen, die dazu in der Lage sind, klare und verlässliche Vorhersagen von medikamenteninduzierten Toxizitäten beim Menschen zu treffen. Das R2U Tox Assay Project möchte die Grenzen der medizinischen Versorgung mit Hilfe eines innovativen Ansatzes erweitern, der speziell dafür konzipiert wurde,  das Gesundheitssystem als Ganzes zu stärken. Der zuverlässige Nachweis medikamenteninduzierter Toxizitäten anhand hochqualitativer, gebrauchsfertiger Toxizitätstests zu einem angemessenen Preis wird eine unmittelbare Auswirkung auf die Patientengesundheit haben, indem er potenziell tödliche und kostspielige Nebenwirkungen abwendet.

FAQs für Partner

Haben Sie Fragen zu dem aktuellen EIT Health Business Plan, dem Antragsprozess, Trainings oder Fristen? Hier finden Sie Antworten zu den wichtigsten Fragen rund um die Aktivitäten und Ihre Zusammenarbeit mit EIT Health Germany.

 

Was sind die Ziele von Innovationsprojekten?

Innovationsprojekte zielen darauf ab,  (1.) innovative Produkte und Dienstleistungen schnell auf den Markt zu bringen und  / oder (2.) neue Arten organisationsbezogener Prozesse der Gesundheitsversorgung zu erproben und zu implementieren. 

Wie hoch ist die maximale Förderobergrenze pro Innovationsprojekt?

Die maximale Fördergeldhöhe des EIT beträgt bis zu einer Million Euro pro Jahr und Projekt für eine maximale Laufzeit von 36 Monaten. 

Wann kann ich ein EIT Health Innovationsprojekt starten?

Die EIT Health Innovationsprojekte verfolgen innovative Ansätze in den Bereichen Biotech, Medtech und Digital Health, die auf einer soliden Forschungsbasis fußen und sich nun auf dem Weg in Richtung Markteintritt und Kundenakquise befinden. Wir empfehlen, sich an dem 
CIMIT Innovation Maturity Level (IML) zu orientieren, welches den Reifegrad einer Innovation im Hinblick auf vier Dimensionen beurteilt:

  • Technologie
  • Regularien
  • Markt / Geschäftsmodell
  • Klinische Validierung

Idealerweise sollte bereits ein „proof of concept“ Level in allen vier Bereichen erreicht worden sein. Weiterführende Informationen finden Sie hier: https://cimit.org/documents/173804/228699/Navigating+die+HealthTech+Innovation+Cycle.pdf/2257c90b-d90b-d90b-3b78-6dc9-745db401fbc6?version=1.0

Wie viele Partner brauche ich, um ein geeignetes Konsortium aufzubauen?

In alle Innovationsprojekte müssen Core Partner oder Associate Partner von mindestens einem CLC / Innostars involviert sein. Das Konsortium muss mindestens einen akademischen und einen nicht-akademischen Core Partner oder Associate Partner einschließen, das bedeutet, ein Partner aus dem Bereich „Education“ oder „Research“ plus ein weiterer Partner. 

Wo finde ich eine Liste der EIT Health Partner und deren Klassifizierung?

Unter dem folgenden Link finden Sie eine Liste der Partner: www.eithealth.eu/partners

Was passiert, wenn ich mit einer Organisation zusammenarbeiten möchte, die (noch) nicht Partner von EIT Health ist?

Sie können auch mit externen Projektpartnern zusammenarbeiten, die keine EIT Health Core oder Associate Partner sind, beispielsweise Startups und KMU. Die maximale Fördergeldsumme für externe Projektpartner beläuft sich auf 50.000 Euro im Jahr.

Wie sieht das Finanzierungsmodell eines Projekts aus?

Im Rahmen eines EIT Health Innovationsprojekts können bestehende Kosten für die Entwicklung der Innovation (vor)abgedeckt werden. Diese Kosten nennen sich „KIC Complementary Activities (KCA)“. Die Förderung setzt sich aus 25 % EIT Health Förderung (= „KIC Added-Value Activity (KAVA)“) und 75% Förderung aus Alternativquellen (beispielsweise andere öffentliche Zuschüsse, interne Ressourcen etc.) zusammen. Im Allgemeinen wird das EIT die Kosten von 2015 an und / oder parallel zur Projektlaufzeit abdecken.
Beispiel: Wenn Sie sich um EIT Health Funding in Höhe von drei Millionen Euro für Ihr Innovationsprojekt bewerben, müssen Sie nachweisen, dass weitere neun Millionen Euro  durch andere Quellen abgedeckt werden. 

Wo kann ich meinen Proposal für ein Innovationsprojekt einreichen?

Alle Projektanträge müssen über die EIT Health Online-Plattform PLAZA eingereicht werden: plaza.eithealth.eu
Bitte stellen Sie sicher, dass alle Partner Ihres Konsortiums über einen individuellen PLAZA-Account verfügen. Diese müssen dann jeweils zu den ‚work packages‘ und ‚budget lines‘ innerhalb Ihres Projektantrags hinzugefügt werden. Andernfalls sind sie nicht berechtigt, EIT Health Fördergelder zu erhalten. 

Wie viel Zeit sollte ich aufwenden, um meinen Vorschlag in PLAZA fertigzustellen?

Wenn Sie neu auf der PLAZA-Plattform unterwegs sind, empfehlen wir, dass Sie sich mindestens zwei volle Tage dafür Zeit nehmen: Einen Tag, um sich mit der logischen Verknüpfung von Arbeitspaketen, Kosten und KPIs / Ausgaben und Abgaben vertraut zu machen. Einen zweiten Tag, um die Detailangaben in das System einzugeben.

Welche Unterstützung kann ich vom deutschen CLC erhalten, um einen Antrag für ein Innovationsprojekt einzureichen?

Das deutsche CLC unterstützt Innovationsprojekte von der frühen  Projektidee bis zur finalen Projekteinreichung und dem Evaluationsprozess.

Unser Support beinhaltet beispielsweise:

  • Projektscouting und Feedback zu bestehenden Projektideen 
  • Einbindung einer Projektidee in ein EIT Health Projektantrags-Coaching (beispielsweise zum Thema Evaluationskriterien)
  • Vernetzung und Matchmaking mit anderen Partnern
  • Antragsprüfung (intensives Coaching zwei Wochen vor Termin)
  • Vorbereitung auf die Hearings

Offene Ausschreibungen: 

Aktuell gibt es keine offenen Ausschreibungen. Der Business Plan 2021 Call endete am 08. Juli 2020.

Haben Sie weitere Fragen? Ich informiere Sie gerne über die verschiedenen Möglichkeiten, in ein EIT Health Innovationsprojekt eingebunden zu werden und unterstütze bei der Ideenfindung, Vernetzung mit relevanten EIT Health Partnern, dem Antragsprozess sowie allen weiteren Schritten mit ihrem Innovationsprojekt im Rahmen des EIT Health Business Plans.

Nandor Gaus

Innovation & Project Manager
+49 621 764 461-18

Janine Meyer

Innovation Project Manager
+49 621 764 461-22