Education Seminarreihe:
Community and Education in Action

„Lebenslanges Lernen für Fachkräfte in Europa und weltweit bieten“ – das ist die erklärte Mission des Education-Pillars von EIT Health Germany. Education bietet eine komplexe Vielfalt an Ausbildungsmöglichkeiten in verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens, die über den klassischen Universitätscampus hinausgehen (diesen aber nicht ausschließen).

Das Ziel der Seminarreihe „Community and Education in Action“, die als monatliche 1-stündige Webinare organisiert ist, ist es, gleichgesinnte Intellektuelle und Fachleute aus unserer Community zu versammeln, um Ideen, Gedanken und Ansichten zu einem bestimmten EIT-Health-Thema auszutauschen, das im Zusammenhang mit dem Education Pillar steht.

Was Sie in dieser Seminarreihe erwartet:

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  • Ein detaillierter Überblick über aktuelle Bildungsprojekte, Konsortien und Möglichkeiten
  • Erfahren Sie mehr über den Erfolg unserer Bildungsprojekte und die Partner dahinter
  • Die Chance, mögliche Bildungsvorschläge zu diskutieren und Erfahrungen mit Akteuren aus aktuellen Projekten auszutauschen
  • Ein Raum, um verschiedene Themen mit einem sehr erfahrenen Partnerkreis zu diskutieren
  • Weiterbildung zu einer Vielzahl von Themen, die von unternehmerischen Fragen bis hin zu aktuellen laufenden Diskussionen reichen
  • Verbindung zu Vertretern unseres Bildungsnetzwerks
  • Erfahren Sie, welche Programme zur Bewerbung offenstehen und was sie bieten

Programm:

Weitere Informationen zu den einzelnen Seminaren und Referenten folgen in Kürze. Die Online-Seminare finden in der Regel jeden ZWEITEN FREITAG im Monat von 11:45 – 13:00 Uhr MEZ statt (siehe unten).

15. Oktober 2021 // 11:45-13:00 MEZ

The entrepreneurial mindset and the future of healthcare

Paul Coyle // Director at Entrepreneurial Mindset Network, Bordeaux, France.

Über dieses Seminar

Bereits vor der COVID-19-Pandemie standen Gesundheitssysteme weltweit vor vielen Herausforderungen:

 

  • Wie wird man den Bedürfnissen einer vielfältigen Patientenpopulation gerecht?
  • Wie findet man innovativere Lösungen?
  • Wie bleibt man den Grundwerten und den besten Traditionen des Gesundheitswesens treu?
  • Wie kann man es wagen, den Status Quo zu durchbrechen?
  • Wie kann man Patienten, medizinisches Fachpersonal und Interessenvertreter bei den notwendigen Veränderungen unterstützen?
  • Wie kann mit den verfügbaren Ressourcen die beste Gesundheitsversorgung bereitstellen?
  • Wie kann man die den aktuellen Systemen innewohnende Trägheit überwinden und schneller vorankommen?

 

Die Reaktion auf diese Herausforderungen erfordert Veränderungen – und Veränderungen sind nie einfach. Allzu oft werden die Lösungen als komplexe Reorganisation und umfangreiche Change-Management-Programme angesehen. Dieses Seminar wird diese Fragen untersuchen, indem es die Rolle der unternehmerischen Denkweise in der Zukunft des Gesundheitswesens untersucht. Die unternehmerische Denkweise wird oft ausschließlich mit Unternehmern in Verbindung gebracht. Vom unternehmerischen Denken und Handeln kann jedoch jeder profitieren, egal ob er ein Unternehmen gründen möchte oder im öffentlichen, privaten oder gemeinnützigen Sektor beschäftigt ist. Der Wert, den Einzelpersonen, Teams und Organisationen durch unternehmerisches Denken im Gesundheitswesen erzielen können, wird zunehmend anerkannt. Das Seminar bietet eine Definition der unternehmerischen Denkweise, die auf einer systematischen Analyse veröffentlichter Forschung und beruflicher Praxis basiert, und erläutert die Rolle der Denkweise bei der Bewältigung aktueller und zukünftiger Herausforderungen im Gesundheitswesen.

Unser Referent: Paul Coyle

 

Das Seminar wird von Paul Coyle, dem Direktor des Entrepreneurial Mindset Network, geleitet. Paul ist als internationaler Experte für unternehmerische Denkweise, Führung und organisatorische Transformation bekannt. Er ist Alumnus der Saïd Business School der University of Oxford und Mitglied des Oxford Entrepreneurs Network. Paul hielt Vorträge auf Konferenzen, verfasste Artikel für Zeitschriften, verfasste Paper über nationale Projekte, wurde für Fachpublikationen interviewt und verfasste zahlreiche Organisationsstrategien, Richtlinien und interne Berichte. Die Veranstaltungen, bei denen er in Australien, in ganz Europa, im Fernen Osten und in Südafrika gesprochen hat, haben ihn mit führenden Business Schools, Fortune Global 500-Unternehmen, Regierungsbehörden und Ministerien, Gesundheitsdienstleistern, Hochschuleinrichtungen, Krankenhäusern, Forschungseinrichtungen, private Unternehmen, Organisationen des öffentlichen Sektors, Berufsverbände und sozialen Unternehmen verknüpft. Paul ist aktiv am European Institute of Innovation and Technology beteiligt, führt Peer-Reviews von Bewerbungen für den EIT Heath Campus und die EIT E-Labs durch und ist Juror für die EIT CHANGE Awards.

12. November 2021 // 11:45-13:00 MEZ

Inclusive Health Multipliers – an Example for Collaborative Learning Arrangements

Dr. Daniela Schwarz & M. Med. Sc. Elke Langbein // Technische Universität München

Über dieses Seminar

Im Mittelpunkt dieses Seminars steht die EIT Health Summer School InPhysEd (Inclusive Physical Education: Making physical activity inclusive and open for all) als Beispiel für ein innovatives Lernformat.

InPhysEd wurde für Lehramtsstudierende, Sport- und Gesundheitswissenschaftsstudenten entwickelt, einschließlich mit und unterstützt von Menschen mit geistiger Behinderung (ID). Das Programm befähigt die Teilnehmer durch gemeinsames Lernen, gemeinsames Gestalten und herausforderndes Problemlösen in kollaborativen Lernarrangements und ermöglicht es ihnen, Lösungen für komplexe Fragen der Inklusion in der Sport- und Gesundheitserziehung zu entwickeln und zu präsentieren.

Das Seminar wird einige Ergebnisse hervorheben, darunter:

  • Welche Herausforderungen muss Inklusion in verschiedenen historischen, sozialen und kulturellen Bereichen bewältigen?
  • Wie diese die Gesundheits- und Bildungserfahrung von Menschen mit ID verändern
  • Wie kollaborative Ideengenerierung dazu beiträgt, das Design eines zielgerichteten Ansatzes für den inklusiven Sportunterricht zu entwickeln
  • unternehmerische Ansätze zur Ideenfindung und Problemlösung

Der folgende Schritt besteht darin, diesen integrativen gesundheitsorientierten Ansatz weiterzuentwickeln: Stärkung des Gesundheitsbewusstseins und des aktiven Verhaltens durch Multiplikatoren, die als Gesundheitsführer und Vorbilder dienen. Das Bildungsprogramm richtet sich an Gesundheitspersonal, angehende und aktuelle Gesundheitspädagogen, Mediziner, Studenten mit gesundheitswissenschaftlichem Hintergrund, Menschen mit besonderen Bedürfnissen und insbesondere mit ID im breiten Kontext von Mega-Sportereignissen wie den Special Olympics.

InPhysEd ermöglicht es Menschen mit besonderen Bedürfnissen, ihre Gesundheits- und Multiplikatorfähigkeiten zu entwickeln, um fortschrittliche Ideen zu entwickeln, wie Gesundheitsprobleme von Menschen mit besonderen Bedürfnissen auf der ganzen Welt angegangen werden können.

Unsere Referentinnen: Dr. Daniela Schwarz & M. Med. Sc. Elke Langbein

 

Dr. Daniela Schwarz & M. Med. Sc. Elke Langbein, Team ELDA, haben einen starken Fokus auf berufliche Bildung, langjährige Erfahrung in der sozialen Inklusion durch Sport und Gesundheit und erfolgreiche Expertise in der Leitung internationaler Projekte, z.B. EIT Health Summer School InPhysEd – Inklusiver Sportunterricht: Soziale Inklusion und körperliche Aktivität inklusiv und offen für alle gestalten. Für ihr innovatives inklusives Lehrseminar wurden sie mit mehreren Preisen und öffentlicher Anerkennung ausgezeichnet. Die ehrenamtliche Tätigkeit als Clinical & Regional Directors von Strong Minds – einem Gesundheitsprogramm von Special Olympics (SO) – unterstützt die Verbindung zu externen internationalen und nationalen Kooperationspartnern im Sportbereich und staatlichen Akteuren. Blending Learning Formate, kollaborative Settings im Universal Design, die unterschiedliche Disziplinen und Stakeholder zusammenbringen, sind ihre Stärken. Das Team ELDA ist an der Technischen Universität München (TUM) im Fachbereich Sport- und Gesundheitswissenschaften angesiedelt und bietet ein breites, interdisziplinäres wissenschaftliches Portfolio zu zahlreichen Themen der Sport- und Gesundheitswissenschaften.

10. Dezember 2021 // 11:45-13:00 MEZ

The importance of digital skills in healthcare

Dr. Armin Ritter// Fraunhofer Academy

Über dieses Seminar

Es ist kein Geheimnis, dass die Gesundheitssysteme in ganz Europa unter Druck stehen, ihre Leistungsfähigkeit zu entwickeln und wettbewerbsfähig zu bleiben. Digitale Technologien haben das Potenzial, die Art und Weise, wie wir Pflege leisten, zu verändern. Andere Branchen haben durch die Digitalisierung Produktivitätsgewinne von bis zu 20 % verzeichnet, aber die Gesundheitsversorgung muss diese Gewinne noch realisieren.

Einer der Gründe dafür ist der Mangel an digitalen Kompetenzen im Gesundheitswesen. Dieser Mangel an ausreichendem digitalen Wissen führt zu einer schlechten Akzeptanz neuer Technologien, die den erforderlichen Wandel mit sich bringen könnten. Es besteht ein dringender Bedarf an Weiterqualifizierung der Arbeitskräfte, und dies ist in der Pandemie noch dringender geworden. Fach- und Führungskräfte im Gesundheitswesen müssen in der Lage sein, innovativ zu sein, sich anzupassen und sich mit neuen Technologien und dem sich ändernden Tempo der Medizin zu beschäftigen. Das Transformative Digital Skills for Healthcare Training Programme adressiert diese Herausforderungen.

Unser Referent: Armin Ritter

 

Armin Ritter ist Wirtschaftspädagoge und Innovationsexperte. Schwerpunkt seiner Arbeit sind Innovationen in der beruflichen Bildung mit dem Ziel der Effektivität und Übertragung auf die Arbeitswelt. Armin leitet den Geschäftsbereich Corporate Learning der Fraunhofer Academy, der umfassende technologiegetriebene Qualifizierungs- und Umschulungsprogramme entwickelt und umsetzt. Vor seiner Tätigkeit bei Fraunhofer sammelte Armin umfangreiche Erfahrungen in komplexen Lean-Management- und Innovationsprojekten in der Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Fertigungsindustrie. Als professioneller Moderator hat Armin Führungsteams im Industrie- und Bildungsbereich gecoacht.

21. Januar 2022 // 11:45-13:00 CET

Multidisciplinary Education and Self-management Counseling: Health in the XXI century

Prof. Dr. M. Cristina Polidori // Universitätsklinikum Köln

Über dieses Seminar

Der Begriff der functional ability steht für alle gesundheitsbezogenen Eigenschaften, die es dem Menschen ermöglichen, das zu sein und zu tun, was ihm wichtig ist. Sie wird sowohl von der Umwelt als auch von der intrinsischen Leistungsfähigkeit bestimmt, ein Begriff, der kürzlich von der WHO definiert wurde, um die Gesundheit älterer Menschen zu bewerten, indem er sich auf ihre körperlichen und geistigen Fähigkeiten konzentriert, die ihr Wohlbefinden ermöglichen. Der Erhalt der intrinsischen Leistungsfähigkeit gilt als zentrales Konzept eines einzigartigen demografischen Wandels, in dem die Weltbevölkerung vor zwei zentralen Herausforderungen steht: stetig steigende Lebenserwartung und Übergewicht. Diese Herausforderungen sind die vorherrschende Quelle des Krankheitsrisikos, wobei die meisten chronischen Erkrankungen weltweit mit lebensstilbedingten chronischen Erkrankungen in Verbindung gebracht werden – unter anderem Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Demenz, Krebs, Osteoporose. Sogar die SARS-Cov-2-Pandemie hat diese Bevölkerungsgruppe ganz anders getroffen als andere Pandemien der Vergangenheit: Die höchsten Sterblichkeitsraten von COVID-19 betreffen ältere und fettleibige Personen. Vor diesem Hintergrund ist Bildung in ihrer grundlegenden Bedeutung der Schlüssel zu einer wirksamen Solidarität im Sinne des lateinischen solidum, „ganze Summe“.

Dieses Seminar befasst sich intensiv mit den Herausforderungen, denen sich das Gesundheitswesen im 21. Jahrhundert weltweit gegenübersieht. Es erklärt die entscheidende Rolle, die Bildung bei der Antwort spielt, erläutert die grundlegenden Lücken, die Bildungsmaßnahmen schließen müssen, und erörtert die Dringlichkeit, Maßnahmen zu ergreifen und alle gesellschaftlichen Akteure zu befähigen, die intrinsischen Fähigkeiten im Anthropozän zu erhalten und die Menschheit auf die Welt nach 2050 vorzubereiten.

Unsere Referentin: M. Cristina Polidori

M. Cristina Polidori leitet die Forschungsgruppe für klinisches Altern und gehört zum Leitungsteam der neu eingerichteten Abteilung für Altersmedizin des Dpt. II der Inneren Medizin des Universitätsklinikums Köln. Hier ist Frau Dr. Polidori auch für die Lehre der Medizin des Altern und des alten Menschens zuständig, da sie sich auf Gerontologie und Geriatrie sowie auf Innere Medizin und Geriatrie spezialisiert hat. Sie ist ehemalige Fellow der Harvard University, des EU Marie-Curie Programme Quality of Life and Management of Living Resources und der Robert-Bosch Foundation. Seit 2014 ist sie Honorary Fellow des Royal College of Physicians of London für ihre Studien über gesunde Hundertjährige. Dr. Polidori ist Delegierter der International Federation on Aging, Mitglied des Scientific Committee von ProMoAge sowie Associate PI des Cologne Excellence Cluster on Cellular Stress- Responses in Aging- Associated Diseases (CECAD) und lokaler Koordinator des EIT Health Alternde Doktorandenschule. M. Cristina Polidori gehört zu den 2% der weltweit führenden Wissenschaftlerinnen auf ihrem Gebiet (PloS Biology 2020), wurde mit mehreren nationalen und internationalen Preisen als Herausgeberin und Autorin von über 140 relevantesten Büchern und Publikationen auf diesem Gebiet ausgezeichnet und hat ein h-Index von 44.

11. Februar 2022 // 11:45-13:00 CET

Challenges in Biopharmaceutical Production

Prof. Dr. Philipp Wiedemann  // Hochschule Mannheim

Über dieses Seminar

Biopharmazeutika, überwiegend rekombinante Proteine, sind noch eine relativ neue Arzneimittelklasse, deren erste Zulassungen bis in die späten 1980er Jahre zurückreichen. Dennoch haben sie beträchtliche Aufmerksamkeit erlangt – da sie erfolgreich schwere Indikationen wie z.B. Krebs – und sie gehören durchweg zu den am schnellsten wachsenden Pharmamarktsegmenten.

In diesem Vortrag werden wir einige allgemeine Prinzipien von Biopharmazeutika und ihrer Herstellung untersuchen und auf dieser Grundlage versuchen, einige der großen Herausforderungen und Veränderungen zu beleuchten, die dieses spannende und stark interdisziplinäre Gebiet derzeit durchmacht.

Unser Referent: Philipp Wiedemann

Philipp Wiedemann studierte Biologie an den Universitäten Bonn (Deutschland), York (UK) und Stanford (USA). Er erhielt einen Ph.D. in Molekularer Neuropharmakologie an der Universität Bonn. Philipp arbeitete für Biotech-Unternehmen im In- und Ausland, unter anderem in der Großproduktion von Biopharmazeutika. 2007 wechselte er an die Hochschule Mannheim, wo er sich auf Lehre und Forschung in den Bereichen Zellkulturtechnologie, Prozessüberwachung und Qualitätssicherung konzentriert. Darüber hinaus ist er wissenschaftlicher Berater des Biotech StartUp Aucteq GmbH.

13. Mau 2022 // 11:45-13:00 CET

Insights into building up an incubator and accelerator at the University of Cologne

Marc Kley // GATEWAY Start-up & Transfer// Excellence Start-up Center // University of Cologne

Über dieses Seminar

Das Gateway Excellence Start-up Center an der Universität zu Köln (UoC) wendet sich an Wissenschaftler und Studenten mit innovativen Ideen und ermutigt sie, ihre Erfindungen durch die Gründung eines eigenen Start-ups in Innovationen umzusetzen. Gateway begleitet angehende Start-ups während des gesamten Lebenszyklus von der ersten Idee oder Erfindung über ein Geschäftsmodell bis hin zur Ausgründung aus der Universität. Sogenannte „Transferscouts“ sind die Botschafter von Gateway an den sechs Fakultäten der UoC, die Arbeitsgruppen und Forschungscluster auf den Transfer von Gründungsideen überprüfen. Dies ist von besonderem Interesse für Forscher im Bereich der Biowissenschaften, d. h. in den Fakultäten für Medizin und Naturwissenschaften.

Unser Referent: Marc Kley

Marc Kley, Leiter des Gateway Excellence Start-up Centers, beleuchtet in seinem Vortrag die Arbeit der Transferscouts und zeigt auf, wie aus einer einfachen Idee mit Unterstützung der Mitarbeiter und der Infrastruktur von Gateway, wie z.B. Ideenwettbewerben, Inkubatoren oder einem Accelerator-Programm, ein nachhaltiges Spin-off werden kann. Mit zwanzig Jahren Erfahrung in der Unterstützung von Start-ups begann Marc 2011 an der Universität zu Köln zu arbeiten. Seit 2015 leitet er das Gateway, das 2019 öffentliche Mittel für den Aufbau eines „Exzellenz-Start-up-Zentrums“ erhält, um die gesamte Universität unternehmerischer zu machen und Wissenschaftlern, die an einer eigenen Gründung interessiert sind, eine breitere Unterstützung zu bieten.

Bildquelle

11. März 2022 // 11:45-13:00 CET

Dr. Dominik Schumacher // Gründer von Tubulis

Mit Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten unternehmerisch tätig werden: Tubulis-Erfolgsrezept (endgültiger Titel TBC)

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08. April 2022 // 11:45-13:00 CET

Dr. Jan Alexandersson // Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz

Maschinelles Lernen für das Gesundheitswesen // KI // Auswirkungen auf die Gesellschaft durch Beispiele (Endtitel TBC)

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10. Juni 2022 // 11:45-13:00 CET

Prof. Dr. Jessica Lang // RWTH Aachen

Verbesserung der Gesundheitsergebnisse am Arbeitsplatz: Ergebnisse des Projekts „PsyHealth worXs“.

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Im Anschluss an die Reihe wird ein E-Booklet mit den Zusammenfassungen und Informationen der Referenten veröffentlicht. Die Teilnehmer können nach dem Video eine Aufzeichnung ihrer Sitzung erhalten und haben die Möglichkeit, ihr Feedback abzugeben.