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Europa vernetzen

Ein Beitrag im Forbes Daily „Health & Wealth“ von Dr. Katharina Ladewig, Managing Director EIT Health Germany (November 2020)

Die Coronavirus-Pandemie verdeutlicht die Relevanz der Gesundheitssysteme für Gesellschaft und Wirtschaft und stellt die Frage der europäischen Zusammenarbeit neu. Obwohl die Gesundheit weiterhin nationale Angelegenheit ist, kennt Zusammenarbeit sowohl bei der Entwicklung von Impfstoffen und Medikamenten gegen COVID-19 als auch bei Skalierung von Jungunternehmen keine Grenzen. Für EIT bedeutet COVID-19 ein Umdenken auf vielen Ebenen. EIT Health arbeitet an der Schnittstelle von Wissenschaft und Wirtschaft, bringt relevante Akteure zusammen und baut in der EU Netzwerke, die Europas Innovationskraft verstärken und so Arbeitsplätze und Wohlstand schaffen sollen. Die Zusammenarbeit für EIT Health wurde durch COVID-19 erschwert. Sowohl die Kooperation von Forschung und Wirtschaft als auch supranationale Projekte wurden hart auf die Probe gestellt. Um eine Vernetzung zu ermöglichen, wurde eine COVID-19 Community Response Plattform von EIT ins Leben gerufen. Desweiteren erhielten sowohl EIT Health Partner eine kurzfristige finanzielle Unterstützung  („Rapid Response“-Projekt-Initiative) als auch Start-ups (Start-up Rescue Instrument) für den Kampf gegen Corona. Katharina Ladewig, Managing Director von EIT Health Germany, ist vom Mehrwehrt paneuropäischer Netzwerke wie EIT Health – insbesondere in Krisenzeiten – überzeugt.

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